Mail an OB Markus Lewe
"Oberbürgermeister Markus Lewe wurde am 27. März 1965 in Münster geboren. Der studierte Verwaltungswirt ist seit 1982 politisch engagiert, zunächst im Vorstand der Jungen Union und der CDU, von 1999 bis 2009 als Bezirksbürgermeister in Münster Südost, von 2007 bis 2009 war er Vorsitzender der CDU Münster.
Am 30. August 2009 wurde er zum Oberbürgermeister gewählt und trat sein Amt am 21. Oktober an.
Markus Lewe ist verheiratet und hat fünf Kinder. Er wohnt im Stadtteil Angelmodde."
Steht auf den Internet-Seiten der Stadt Münster. Markus Lewe kann man auch online Fragen stellen. Soeben hat er diese Nachricht bekommen:
Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister,
Sie sind schon mehrfach über den Fall (Name und Adresse der Mutter) informiert worden. Seit dem 1. April 2011 ist (Name der Mutter) Tochter (Name der Tochter) in einer Pflegefamilie. Niemand - abgesehen von Jugendamt und Gericht - weiß, wo diese Pflegefamilie lebt und wie sie heißt, obwohl Herr (Name des Jugendamtmitarbeiters) versichert hat, dass der Kontakt spätestens im Oktober 2011 hergestellt wird.
Nun habe ich erfahren, dass es ein 17-seitiges Schriftstück gibt, in dem der Fall zusammengefasst wird. Dort soll auch mein Name auftauchen, obwohl das Jugendamt von Münster stets Gespräche mit mir abgelehnt und das Familiengericht von Münster mich als Beistand nicht zugelassen hat.
Sobald ich von diesem Schriftstück erfahren hatte, forderte ich Herr T. vom Jugendamt in Kinderhaus auf, mir zumindest die Passagen zu schicken, in denen ich erwähnt werde. Dafür setzte ich ihm eine Frist, die morgen abläuft. Bislang hat Herr T. nicht reagiert. Das gilt auch für das Familiengericht von Münster.
Sprechen Sie bitte mit Herrn T. Eine etwaige Verletzung meiner Persönlichkeitsrechte würde ich mir nicht gefallen lassen.
Frohe Ostern.
Siehe auch
Bundespräsident eingeschaltet - 10. April 2012
Gauck-Behörde für Jugendämter einrichten
Damit Jugendämter nicht weiter Gesetze missachten
12. Mai 2012
Legal-illegal-scheißegal...
Muss ich eigentlich noch erwähnen, dass weder Oberbürgermeister Markus Lewe noch das Jugendamt von Münster reagiert haben?
Posts mit dem Label Idenbrockplatz werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Idenbrockplatz werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Samstag, 12. Mai 2012
Mittwoch, 28. März 2012
Mütter in Münster (III)
Sind Persönlichkeitsrechte gewahrt worden?
Kommissar Internet schaut in jüngster Zeit immer häufiger WDR und wartet auf einen Werbespot des Jugendamtes von Münster "Das Kind ist weg - ganz ohne Rand". Der könnte so aussehen: Ein Kind wird in ein Auto gesetzt, mit quietschenden Reifen braust ein Mitarbeiter dieser Behörde davon. Letzte Einblendung der Spruch "Auf Nimmerwiedersehen".
Jetzt hat Kommissar Internet von einer Mutter, deren Tochter seit dem 1. April 2011 in einer ihr unbekannten Pflegefamilie lebt, erfahren, dass er in einem "Gutachten" nach Aktenlage erwähnt worden sein soll. Deswegen bekam das Jugendamt von Münster soeben diese mail (mit Kopie an das Familiengericht von Münster):
Sehr geehrter Herr T.,
wenn stimmt, was mir Frau (es folgt der Name der Mutter) gestern berichtet hat, ist jemand auf die im restlichen Bundesgebiet illegale Idee gekommen, ein von Frau (es folgt der Name der Mutter) verweigertes neues Gutachten mit einer 17-seitigen Expertise nach Aktenlage zu ersetzen. Sicherlich wird da niemand mehr darüber verwundert sein, dass Jugendamt und Vormundschaftsgericht von Münster (auf die Formulierung "Familiengericht" ist der Autor dieser Krimi-Folge aus für mich nachvollziehbaren Gründen nicht gekommen) im jüngsten "Tatort" mit einem unglaublichen Fall in die Handlung eingebaut worden sind. Als sich in dieser Folge ein Vater darüber beschwerte, dass man ihm das Kind weggenommen und seiner Frau zugesprochen habe, obwohl die Alkoholikerin sei, schoss kurz der Gedanke durch meinen Kopf: "Der Tatort-Autor hat eine Akte der Jugendamts-Nebenstelle Idenbrockplatz gelesen."
Berichtet hat mir Frau (es folgt der Name der Mutter) auch, dass ich in dieser Expertise nach Aktenlage erwähnt werde. Ich fordere Sie hiermit dazu auf, mir zumindest diese Passage zukommen zu lassen, damit ich prüfen kann, ob meine Persönlichkeitsrechte gewahrt worden sind. Dafür setze ich Ihnen eine Frist bis zum 4. April 2012 (hier eingehend).
Siehe auch
Kommissar Internet schaut in jüngster Zeit immer häufiger WDR und wartet auf einen Werbespot des Jugendamtes von Münster "Das Kind ist weg - ganz ohne Rand". Der könnte so aussehen: Ein Kind wird in ein Auto gesetzt, mit quietschenden Reifen braust ein Mitarbeiter dieser Behörde davon. Letzte Einblendung der Spruch "Auf Nimmerwiedersehen".
Jetzt hat Kommissar Internet von einer Mutter, deren Tochter seit dem 1. April 2011 in einer ihr unbekannten Pflegefamilie lebt, erfahren, dass er in einem "Gutachten" nach Aktenlage erwähnt worden sein soll. Deswegen bekam das Jugendamt von Münster soeben diese mail (mit Kopie an das Familiengericht von Münster):
Sehr geehrter Herr T.,
wenn stimmt, was mir Frau (es folgt der Name der Mutter) gestern berichtet hat, ist jemand auf die im restlichen Bundesgebiet illegale Idee gekommen, ein von Frau (es folgt der Name der Mutter) verweigertes neues Gutachten mit einer 17-seitigen Expertise nach Aktenlage zu ersetzen. Sicherlich wird da niemand mehr darüber verwundert sein, dass Jugendamt und Vormundschaftsgericht von Münster (auf die Formulierung "Familiengericht" ist der Autor dieser Krimi-Folge aus für mich nachvollziehbaren Gründen nicht gekommen) im jüngsten "Tatort" mit einem unglaublichen Fall in die Handlung eingebaut worden sind. Als sich in dieser Folge ein Vater darüber beschwerte, dass man ihm das Kind weggenommen und seiner Frau zugesprochen habe, obwohl die Alkoholikerin sei, schoss kurz der Gedanke durch meinen Kopf: "Der Tatort-Autor hat eine Akte der Jugendamts-Nebenstelle Idenbrockplatz gelesen."
Berichtet hat mir Frau (es folgt der Name der Mutter) auch, dass ich in dieser Expertise nach Aktenlage erwähnt werde. Ich fordere Sie hiermit dazu auf, mir zumindest diese Passage zukommen zu lassen, damit ich prüfen kann, ob meine Persönlichkeitsrechte gewahrt worden sind. Dafür setze ich Ihnen eine Frist bis zum 4. April 2012 (hier eingehend).
Siehe auch
Montag, 21. März 2011
Kinder in Münster (XII)
21. Dezember 2010
Liebe Pflegefamilie, wollen Sie sich das antun?
Tatort: Idenbrockplatz in Münster, Jugendamt. Täter: der Mitarbeiter T. Seine Ware: ein Mädchen, blaue Augen, fast eineinhalb Jahre alt. Opfer: eine Pflegefamilie.
Vorsicht! Eine Mutter kämpft um dieses Mädchen, hat das Familiengericht in Münster, das Verwaltungsgericht in Münster, das Oberlandesgericht in Hamm eingeschaltet. Der Beistand der Mutter hat Strafanzeige gegen den Täter erstattet.
Liebe Pflegefamilie, die es nach Angaben von T. bereits gibt, Freude an dem Mädchen werden Sie nicht haben. Läuft was quer, kann Ihnen passieren, was der Mutter und dem Beistand passiert ist. Die Mutter wird als unschuldig unfähig dargestellt, über den Beistand wird behauptet, er handele "querulatorisch" und "blindwütig". Wollen Sie sich auch solche Behauptungen antun?
Man hat aber die Kleine in den höchsten Tönen gepriesen? Man hat Ihnen gesagt, dass dem Mädchen ein schönes Zuhause fehlt? Hat das Mädchen schon! Und eine tolle Großmutter. Zwei Patentanten, die in der katholischen Kirche aktiv sind. Einen Patenonkel über den einer seiner Neffen sagt: "Bei dir macht sogar das Lernen Spaß!"
Liebe Pflegefamilie, Sie wünschen sich aber ein Kind? Dann nehmen Sie bitte keins vom Jugendamt der Stadt Münster. Denn passieren könnte Ihnen dann auch noch dies: Wollen Sie T. wegen irgendwas zur Rede stellen, ist der garantiert nicht an seinem Schreibtisch am Idenbrockplatz oder er windet sich wie ein Aal oder er behauptet, dass Sie schon lange nicht mehr angerufen haben wie er das im November 2010 gegenüber einem Gericht behauptet hat.
Das ist doch bestimmt nichts für Sie!
Faxe nach Münster
Liebe Pflegefamilie, wollen Sie sich das antun?
Tatort: Idenbrockplatz in Münster, Jugendamt. Täter: der Mitarbeiter T. Seine Ware: ein Mädchen, blaue Augen, fast eineinhalb Jahre alt. Opfer: eine Pflegefamilie.
Vorsicht! Eine Mutter kämpft um dieses Mädchen, hat das Familiengericht in Münster, das Verwaltungsgericht in Münster, das Oberlandesgericht in Hamm eingeschaltet. Der Beistand der Mutter hat Strafanzeige gegen den Täter erstattet.
Liebe Pflegefamilie, die es nach Angaben von T. bereits gibt, Freude an dem Mädchen werden Sie nicht haben. Läuft was quer, kann Ihnen passieren, was der Mutter und dem Beistand passiert ist. Die Mutter wird als unschuldig unfähig dargestellt, über den Beistand wird behauptet, er handele "querulatorisch" und "blindwütig". Wollen Sie sich auch solche Behauptungen antun?
Man hat aber die Kleine in den höchsten Tönen gepriesen? Man hat Ihnen gesagt, dass dem Mädchen ein schönes Zuhause fehlt? Hat das Mädchen schon! Und eine tolle Großmutter. Zwei Patentanten, die in der katholischen Kirche aktiv sind. Einen Patenonkel über den einer seiner Neffen sagt: "Bei dir macht sogar das Lernen Spaß!"
Liebe Pflegefamilie, Sie wünschen sich aber ein Kind? Dann nehmen Sie bitte keins vom Jugendamt der Stadt Münster. Denn passieren könnte Ihnen dann auch noch dies: Wollen Sie T. wegen irgendwas zur Rede stellen, ist der garantiert nicht an seinem Schreibtisch am Idenbrockplatz oder er windet sich wie ein Aal oder er behauptet, dass Sie schon lange nicht mehr angerufen haben wie er das im November 2010 gegenüber einem Gericht behauptet hat.
Das ist doch bestimmt nichts für Sie!
Faxe nach Münster
Faxe nach Münster (XIII)
23. Dezember 2010
Schnee am Idenbrockplatz
"Ist das Schnee?" haben sie sich im Jugendamt der Stadt Münster wohl nicht gefragt. Bei einem Mitarbeiter am Idenbrockplatz wurde das Papier knapp, es rieselte aus dem Gerät. Nach meinen Informationen bislang 83 Mal bekam er per mail oder per Fax dieses Schreiben:
"Jugendamt Münster
Idenbrockplatz
48159 Münster
Fax-Nr. 02514927939
mail-Adresse jugendamt@stadt-muenster.de
Sehr geehrter Herr T.,
wir haben erfahren, dass Sie ohne rechtskräftigen Beschluss für ein Mädchen eine Pflegefamilie suchen oder bereits gefunden haben wollen, der Junge lebt bei dem Kindesvater, der nach seinen eigenen dokumentierten Angaben ab 19 Uhr kifft, während der Junge schläft. Damit gefährdet der Kindesvater laut Auskunft der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung die Gesundheit des Dreijährigen.
Nach den uns vorliegenden Informationen verweigern Sie der Kindesmutter seit dem 9. November 2010 Besuchskontakte mit ihrer Tochter, wofür sie jeweils immer neue Begründungen liefern sollen. Die persönliche Übergabe von Nikolausgeschenken sollen Sie bereits verhindert haben, das gleiche planen sie demnach nun auch mit den Weihnachtsgeschenken.
Wir bitten Sie, dem Wunsch der Kindesmutter zu entsprechen. Die Geschwister haben sich schon lange nicht mehr gesehen. Da wäre ein gemeinsames Weihnachtsfest nach unserer Meinung eine wunderbare Idee. Wir hoffen, Sie sehen das genauso und machen das möglich. Danke!
Mit freundlichen Grüßen
Name/Unterschrift"
Das bislang letzte Fax ist gegen 17 Uhr aus Mönchengladbach abgeschickt worden. Der Absender erkundigte sich bei Kommissar Internet, ob es sich um eine bundesweite Aktion handelt. Handelt es sich! Die noch nicht zu Ende ist. Und Nachahmer finden sollte. Niemand muss sich alles gefallen lassen...
"Dazu sage ich nichts", ist bislang der einzige Kommentar von T. aus dem Jugendamt von Münster zu seiner steigenden Beliebtheit bei allen, die Fantasie mögen. Dabei handelt es sich um eine Eigenschaft, die in viel zu vielen Jugendämtern weitgehend unbekannt ist...
23. Dezember 2010
Kurz vor Mitternacht hat das Jugendamt von Münster ein weiteres Fax bekommen. Aus Herford.
Ebenfalls brutal
So lügen Jugendämter
Familienministerium fordert Stellungnahme
Schnee am Idenbrockplatz
"Ist das Schnee?" haben sie sich im Jugendamt der Stadt Münster wohl nicht gefragt. Bei einem Mitarbeiter am Idenbrockplatz wurde das Papier knapp, es rieselte aus dem Gerät. Nach meinen Informationen bislang 83 Mal bekam er per mail oder per Fax dieses Schreiben:
"Jugendamt Münster
Idenbrockplatz
48159 Münster
Fax-Nr. 02514927939
mail-Adresse jugendamt@stadt-muenster.de
Sehr geehrter Herr T.,
wir haben erfahren, dass Sie ohne rechtskräftigen Beschluss für ein Mädchen eine Pflegefamilie suchen oder bereits gefunden haben wollen, der Junge lebt bei dem Kindesvater, der nach seinen eigenen dokumentierten Angaben ab 19 Uhr kifft, während der Junge schläft. Damit gefährdet der Kindesvater laut Auskunft der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung die Gesundheit des Dreijährigen.
Nach den uns vorliegenden Informationen verweigern Sie der Kindesmutter seit dem 9. November 2010 Besuchskontakte mit ihrer Tochter, wofür sie jeweils immer neue Begründungen liefern sollen. Die persönliche Übergabe von Nikolausgeschenken sollen Sie bereits verhindert haben, das gleiche planen sie demnach nun auch mit den Weihnachtsgeschenken.
Wir bitten Sie, dem Wunsch der Kindesmutter zu entsprechen. Die Geschwister haben sich schon lange nicht mehr gesehen. Da wäre ein gemeinsames Weihnachtsfest nach unserer Meinung eine wunderbare Idee. Wir hoffen, Sie sehen das genauso und machen das möglich. Danke!
Mit freundlichen Grüßen
Name/Unterschrift"
Das bislang letzte Fax ist gegen 17 Uhr aus Mönchengladbach abgeschickt worden. Der Absender erkundigte sich bei Kommissar Internet, ob es sich um eine bundesweite Aktion handelt. Handelt es sich! Die noch nicht zu Ende ist. Und Nachahmer finden sollte. Niemand muss sich alles gefallen lassen...
"Dazu sage ich nichts", ist bislang der einzige Kommentar von T. aus dem Jugendamt von Münster zu seiner steigenden Beliebtheit bei allen, die Fantasie mögen. Dabei handelt es sich um eine Eigenschaft, die in viel zu vielen Jugendämtern weitgehend unbekannt ist...
23. Dezember 2010
Kurz vor Mitternacht hat das Jugendamt von Münster ein weiteres Fax bekommen. Aus Herford.
Ebenfalls brutal
So lügen Jugendämter
Familienministerium fordert Stellungnahme
Labels:
Faxe,
Flashmob,
Idenbrockplatz,
Jugendamt Münster,
Kinderhaus,
mails
Abonnieren
Posts (Atom)