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Dienstag, 21. August 2018

Gequälte Kinderseelen (IV)

Das Mordhaus.
Erbitterter Streit

10. August 2018. Kommissar Internet hat heute diesen Artikel in der "Rhein-Zeitung" entdeckt:

Eine junge Frau wird kurz vor Weihnachten 2012 in einem Dorf im Landkreis Bernkastel-Wittlich durch Messerstiche ermordet. Ein Eifersuchtsdrama steckt dahinter. Sie hinterlässt einen kleinen Jungen, damals ein Jahr alt, und ein kleines vierjähriges Mädchen. Der Vater, der vom Mörder seiner Frau ebenfalls mit dem Messer an der Schulter und am Kopf verletzt wird, ist erst einmal nicht in der Lage, sich um die Kinder zu kümmern. Die beiden Kleinen kommen zu einer Pflegemutter, die in Trier lebt und eine pädagogische Vorbildung hat. Der heute 42-Jährigen wird nach einiger Zeit vorgeworfen, das kleine Mädchen misshandelt zu haben.

Hier weiterlesen (Dieser Link führt inzwischen ins Nirwana)

Zum Beginn der Serie

Das e-book von Kommissar Internet über diesen Fall

21. August 2018. Der bisherige Link funktioniert nicht mehr. Sucht man den Artikel auf den Internet-Seiten der "Rhein-Zeitung", bekommt man ein Ergebnis, hier klicken 

Die Print-Ausgabe der "Rhein-Zeitung" hat Kommissar Internet vergeblich beim Verlag und bei der Redakteurin, die den Artikel geschrieben hat, angefordert.

Die Pflegemutter hat eine Petition ins Netz gestellt Hier klicken 

Mittwoch, 3. Januar 2018

Gequälte Kinderseelen (III)

Erhältlich bei Amazon.
Noch ist Polen nicht verloren?

15. Dezember 2017. In Krefeld flüchtet ein polnisches Paar vor dem Jugendamt, sie nehmen ihr Neugeborenes aus der Geburtsklinik mit. Die Polizei leitet eine öffentliche Fahndung ein. Zeitungen berichten darüber, die kurz darauf im Internet die Beschreibung des Paares wieder löschen. Der staunende Leser erfährt: Die Fahndung ist gestoppt worden. Weil die Polizei nicht mehr an die vom Jugendamt erhobenen Vorwürfe glaubt? 

In Breit (Hunsrück) geschieht im Dezember 2012 ein Mord. Der Mörder wird im Juni 2013 zu einer lebenslänglichen Gefängnisstrafe verurteilt. Eine polnische Pflegemutter kümmert sich seit Anfang 2014 um zwei Kinder, die nach dem Mord traumatisiert sind. Im Dezember 2016 (einen Tag vor Heiligabend!) werden ihr die Kinder wieder weggenommen. Sie leben seitdem in einem Kinderheim. Und sollen dort bleiben. Die Pflegemutter ist Schauspielerin, Dichterin, Dolmetscherin und Lehrerin.

"Ich werde verleumdet", sagt sie. 

Hier bestellen als Print

18. Dezember 2017. Kommissar Internet hat Post bekommen: Es gibt zu "viele andere" (Jugendämter) von Marcus Weinberg, familienpolitischer Sprecher der CDU. Hier lesen

29. Dezember 2017. Amazon hat Kommissar Internet soeben mitgeteilt, dass eine dritte Person behauptet, sie hätte "Gequälte Kinderseelen" geschrieben. Deswegen solle sich Kommissar Internet erst einmal die Rechte von dieser Person übertragen lassen. Wofür er sicherlich auch noch Geld bezahlen müsste. Dabei schrieb Kommissar Internet dieses Buch natürlich selbst. Die dritte Person lügt. Warum? 

3. Januar 2018. Es ist wieder da - und zwar hier, als e-book

10. August 2018. Bericht in der "Rhein-Zeitung"

Mittwoch, 27. Dezember 2017

Gequälte Kinderseelen (II)

Das Foto zeigt die
Pflegemutter.
Eine Broschüre entsteht

8. Dezember 2017. Jemand musste Josef K. verleumdet haben, denn ohne dass er etwas Böses getan hätte, wurde er eines Morgens verhaftet.

Franz Kafka "Der Prozess"

Jemand musste diese Pflegemutter verleumdet haben, denn ohne dass sie etwas Böses getan hätte, wurden ihr ihre beiden Pflegekinder am 23. Dezember 2016 wieder weggenommen.

Diese Geschichte beginnt in Breit im Hunsrück. In diesem 300-Seelen-Dorf, das zum Landkreis Bernkastel-Wittlich gehört, wird am 13. Dezember 2012 eine zweifache Mutter ermordet, ihr Ehemann wird schwer verletzt. Die Kinder kommen im Januar 2014 zu einer Pflegemutter. Einen Tag vor Heiligabend 2016 werden ihr die Kinder wieder weggenommen.

Heinz-Peter Tjaden, Redakteur und Schriftsteller aus Burgwedel, stellt den Anfang dieser Geschichte schon einmal ins Netz. Die Geschichte wird laufend aktualisiert. Viele Fragen sind noch offen.


15. Dezember 2017. Das Buch ist inzwischen als Print erhältlich.

Als Print erhältlich

Dienstag, 5. Dezember 2017

Gequälte Kinderseelen

Die Pflegemutter.
Kurz vor Heiligabend sind die Pflegekinder weg

"Die folgenden Worte stammen nicht von Claus Plantiko, sondern von mir, Winfried Sobottka, der ich diesen Blog für Claus Plantiko einrichte, weil ich weiß, dass Claus Plantiko sehr vieles mitzuteilen hat, was sehr wichtig ist. Claus Plantiko würde ich als liberalen, konservativ geprägten Bildungsbürger bezeichnen, der nicht in allem mit mir politisch übereinstimmt. Doch es gibt Dinge, die sieht er nicht nur so wie ich, sondern die sind ihm auch so wichtig, dass er seit Jahren beherzt und aufopferungsvoll für sie kämpft: Wahre Gerechtigkeit, wahre Rechtsstaatlichkeit, wahre Demokratie. Ich kenne sehr viele Rechtsanwälte und andere Juristen, ich kenne keinen einzigen anderen Juristen, dessen persönliche Integrität ich auch nur annähernd vergleichbar hoch schätzen könnte wie die des Claus Plantiko. Es ist ein schlimmer Verlust für die deutsche Rechtskultur, dass diesem Mann mit übelsten Methoden der Willkürjustiz die Anwaltszulassung genommen wurde."

Schreibt der Diplom-Kaufmann Winfried Sobottka aus Lünen im März 2011 in einem Wordpress-blog. Umstritten ist dieser Anwalt aus Bonn also schon. Das ist Kommissar Internet wahrscheinlich auch. Was die "taz" 2005 über Plantiko geschrieben hat, möchte Kommissar Internet aber nicht über sich lesen. Deswegen, aber nicht nur darum berichtet er hier demnächst über einen Fall wie aus einem Kriminalroman. Tatort: Trier. Genauer: Amtsgericht. Anwalt einer Pflegemutter aus Trier ist Claus Plantiko. Der sind einen Tag vor Heiligabend 2016 die beiden Pflegekinder weggenommen worden. Sie kamen in ein privates Kinderheim. Nicht nur Kommissar Internet weiß: Im Dezember werden Jugendämter besonders fleißig. Ein Heimleiter, der sich darüber beklagt hat, drückte es einmal so aus: "Die arbeiten dann alte Akten ab." 

Etwas älter ist auch schon die Akte über einen Mordprozess. Der Geliebte einer Mutter, die zwei Kinder hat, bringt im Dezember 2012 die Mutter um. Der Vater verzweifelt. Die Kinder  kommen anschließend zu der Pflegemutter, die jetzt von Claus Plantiko vertreten wird. 

Die Pflegemutter meint, dass Kommissar Internet daraus einen Krimi machen sollte. Warum nicht? 

Gequälte Kinderseelen (I)